Motivation

Impulse über Dirk Rauh

Wer schreibt hier und was motiviert mich, Impulse über Das Leben meistern anzubieten? Motivation anzubieten?

Hier einige persönliche Inputs von mir bezüglich Motivation: Nach der mittleren Reife habe ich eine Mechanikerlehre mit Fachabitur gemacht, weil ich unbedingt Abitur machen wollte. Aufgrund der damaligen familiären Situation war das eine Möglichkeit für mich das Abi zu erlangen. Noch im ersten Lehrjahr war für mich klar, dass der Beruf für mich unpassend ist, doch das Fachabi wollte ich unbedingt machen, daher blieb ich drei Jahre. Währenddessen begann ich voller Faszination mit Weiterbildungen in den Bereichen Dale Carnegie, Rhetorik, Dialektik und einige mehr. Mein anschließendes BWL-Studium habe ich zum siebten Semester abgebrochen, da ich mir etwas anderes erhofft hatte. Nebenher habe ich mich im Finanzmarkt selbständig gemacht – vorwiegend der Schulungen wegen in den Bereichen Vertrieb und Persönlichkeit. Spontan entschloss ich mich meine Ausbildungen für einige Jahre in den USA fortzusetzen, beginnend in einer Privatschule.

Die Konsequenz, meine Jugendfreundschaft ging in die Brüche, meine finanzielle Situation war angespannt. Doch das Ziel war klar. Ausbildungen bei den besten Trainern, die damals auf dem Markt waren. So kam es, dass ich bei meinem mehrjährigen Aufenthalt in den USA einen persönlichen Mentor fand, und meine Ausbildungen dort fortsetzte. Bei Anthony Robins in Hawaii, bei NTL in Maine, R. Bandler, Grinder, Dilts, S. Andreas und vielen mehr. Übernachtet in Autos, unter der Brücke in Hostels, bei Fremden und auf dem Balkon neben der Klimaanlage. Das Geld investiert in Ausbildungen, Coachings und unzählige Bücher. Zurück in Deutschland mit viel Müh und Not einen Kredit bekommen für meine Selbständigkeit. Habe mir dann „erlaubt“ mit 28 die ersten Vorstände und Vertriebsmitarbeiter zu trainieren. Bereits damals erzielte ich Top-Seminarbeurteilungen, obwohl ich zu Beginn des Seminars mit Kritik konfrontiert wurde (mein Alter, Studienabbrecher etc.). Mercedes Benz gehörte zu meinen ersten Kunden. Trotzdem waren die ersten fünf Jahr so mager bezüglich meiner Einnahmen, dass ich einen zweiten Kredit aufnehmen musste. Mit 33 hatte ich einen Burnout! Springen wir ein paar Jahre weiter, die vom Prinzip her ähnlich waren wie bei vielen anderen Menschen auch. Höhen und tiefe Tiefen. Inhaltlich habe ich all die Jahre das gemacht, was meiner Berufung entspricht. Seminare und Coachings so angeboten, dass der Mensch im Mittelpunkt steht und für sich erkennt, worum es geht. Ein Resultat daraus: die Aufnahme in den Club der Top 100 Speaker in Deutschland.  Mit 50 habe ich meinen Master in Psychologie gemacht. Inzwischen gebe ich immer noch Seminare und Coachings. Zusätzlich begleite ich Potenzialmitarbeiter und unterstütze diese dabei, intrinsische Motivation bei sich und anderen bewusst zu nutzen um engagiert Ziele umzusetzen. Immer noch als Berufung mit viel Spaß.

Bis heute erlebe ich das auf und ab, wenn es um Ziele und Motivation geht. Wie alle anderen Menschen auch! In Extremsituationen nenne ich es: „die Hosen voll haben“. Das entscheidende dabei ist, wie der einzelne mit diesem natürlichen Umstand umgeht. Um praxisrelevante Methoden zu erfahren hat mich meine Neugierde zu Menschen gebracht wie: Dr. Würth, Dr. Hans-Jochen Vogel (SPD), Radprofi Jan Ullrich, Weltmeister Frank Stäbler, Anselm Grün, Peter Maffay, Dr. Dispenza, Wim Hof, erfolgreiche Unternehmer. Diese habe ich interviewt und ihre Lebenserfahrungen in mein Leben und meine Vorträge einfließen lassen. Ohne Chakagehabe sondern bodenständig und praxistauglich. Hier finden Sie ein paar Highlights daraus:

Was ist Motivation:

 

Jede Aktivität des Menschen ist auf ein Ziel gerichtet. Auch wenn dies nicht immer bewusst wahrgenommen wird. Die Intensität und Dauer, wie diese Aktivität ausgeführt wird  kann als Motivation erfasst werden. Die Frage nach dem “wozu?” kann die Auswirkungen der Motivation messbar machen.
Im Folgenden schauen wir uns zwei Bereiche genauer an: Erfahrungswerte und Auswirkungen der Motivation in Unternehmen und Motivationsfallen, die uns selber manchmal von persönlichen Zielen abbringen. Dadurch ist es Ihnen möglich, die eigene Motivation bewusster wahrzunehmen und bewusster und effizienter mit ihr umzugehen.

Motivation und deren Auswirkungen im Unternehmen

Warum mag es wertvoll sein, die Motivationsfaktoren von Mitarbeitern zu kennen? Weil es Geld kostet und die Zufriedenheit der Mitarbeiter steigern kann. Ein hohes und auch leicht zu erreichendes Ziel, wenn die Grundmotivation vorhanden ist. Wenn die Faktoren nicht beachtet werden kann es fatale Auswirkungen haben. Das Gallup-Institut hat in einer Studie auf die wirtschaftliche Bedeuten der Mitarbeitermotivation verwiesen. Dabei wurde errechnet, dass eine mangelnde Mitarbeitermotivation die deutsche Wirtschaft bis zu 100 Milliarden Euro kostet.

„Wenn du dich veränderst – verändert sich alles für dich.“ Zitat

 

(All-)gemeine Motivationskiller

Die meisten Menschen möchten motiviert und erfolgreich durchs Leben gehen. Und wir alle haben entsprechende Voraussetzungen dafür in uns angelegt. Was unterscheidet also die Menschen, die Ihre Ziele motiviert angehen und erreichen von den anderen? Menschen, die auch an „schlechten Tagen“ immer wieder „die Kurve“ bekommen und sich treu bleiben. Im Folgenden gehen wir genauer auf die wichtigsten Motivationskiller ein und schauen uns an, wie erfolgreiche Menschen damit umgehen. Fangen wir gleich bei dem Begriff an. Schon die Wörter „All-gemeine Motivationskiller“ laden dazu ein, in die Spirale der Demotivation einzutauchen. Laden dazu ein, diesem Druck nachzugehen und den Umständen und Ausreden Raum zu geben. Menschen, die gelernt haben damit umzugehen, kennen die Spirale auch, nehmen sie auch bewusst wahr und gehen dann erfahren und zielstrebig damit um. Sie meistern diese Hürde und gehen eine weitere Stufe dem Erfolg entgegen. Einfach, weil es zum täglichen Leben dazugehört. Daher nennen wir diese Motivationskiller einfach Motivationsstufen. Wenn Sie diese Stufen erklimmen, geht es direkt zum Erfolg.

 

Hier die Highlights:

Angst:

Angst ist wertvoll. Sie ist ein Warnsignal des Körpers. Sie schützt uns rechtzeitig davor uns in Gefahr zu begeben. Ängste treten in vielfältiger Form auf. Angst vor Neuem, Angst vorm Versagen, Angst vor Ablehnung, Angst davor, die falschen Entscheidungen zu treffen. Problematisch wird es, wenn die Angst im Alltag ständig vorhanden ist und das Leben dominiert. Dann hat der Mensch noch nicht gelernt mit dieser Angst umzugehen. Richtig, wir sagen nicht „die Angst bekämpfen“, denn das nährt und stärkt die Angst. Wir empfehlen die Angst anzunehmen und mit ihr zu gehen. Sie als wertvollen Begleiter auf dem Weg zum Ziel dabei zu haben. In der passenden Relation zur Motivation.
Wie Sie die Motivationsstufe „Angst“ meistern: Widmen Sie sich Ihrer Angst und prüfen Sie die Ursache. Wägen Sie die möglichen Auswirkungen ab und dann packen Sie die Angst am Schopfe und gehen motiviert weiter. Ich selber kenne das zu gut. Ich nenne den Zustand bei mir „die Hosen voll haben“. Auch so lässt die Stufe nehmen.

Mittelmäßigkeit:

„Sei gefälligst still, wenn Erwachsene reden.“ „Lass das.“ „Das klappt sowieso nicht.“ Das sind bekannte Sprüche der Erziehung, um Kinder anpassungsfähig zu machen, Verzeihung – zu er z  i  e   h  e  n. Das Wort „Nein!“ zum Beispiel, hören Kinder bis zu 40 mal am Tag. Mit der Folge, dass wir Erwachsenen über die Jahre so erzogen wurden, dass wir einen Teil unserer innersten Wünsche und Sehnsüchte eingetauscht haben in „Gehorsam“. Gesellschaftlicher, angepasster Gehorsam. Das ist sehr praktisch für alle anderen, denn wir „funktionieren“ nach System. Diese „anderen“ haben es meist auch so erlernt. So kommt es, dass wir ein Leben führen, wie „man“ es so führt. Wir entsprechen der NORM – wir sind normal. Und manche Menschen sind mit der normalen Lebensart zufrieden – prima. Wenn Sie aber eine gewisse Unzufriedenheit spüren, dann gehen Sie das Risiko ein und träumen so, wie es Ihrem innersten Naturell entspricht. Durchbrechen Sie die Komfortzone und versetzen Sie Berge!
Wie Sie die Motivationsstufe „Mittelmäßigkeit“ besteigen: Wenn Sie Ihren inneren Sehnsüchten Raum geben wollen, brechen Sie aus und seien Sie EINZIG – nicht artig! Lassen Sie die inneren Funken Feuer fangen und die Motivation lodert auf und breitet sich aus.

Unentschlossenheit:

„Ja, aber“, „vielleicht“ und „eigentlich“ sind typische Floskeln dafür, Ziele nicht gleich anzugehen und umzusetzen. Und wenn Sie kritisch und lange genug überlegen, finden Sie genügend Aspekte um besser noch abzuwarten. „Vielleicht kommt noch eine bessere Gelegenheit.“ „Ja, aber das haben andere auch schon probiert.“ „Eigentlich würde ich schon gerne, weiß nur nicht wie …“ Und alle drei haben recht. Sie lassen sich vom Gefühl der Unsicherheit leiten und bleiben darin stecken. Meistens noch mit Gleichgesinnten, um fest entschlossen an dem Motto: „Wir sind Unentschlossen“ festzuhalten.
Wie Sie die Motivationsstufe „Unentschlossenheit“ meistern: Machen Sie sich bewusst, wie entschlossen Sie mit der Unentschlossenheit sind. Nutzen Sie dieses Potenzial für ein kleines Ziel, das Sie dann entschlossen umsetzen. Halten Sie sich dran und trainieren Sie dieses Verhalten. Steigern Sie das Tag für Tag.

Kritik:

Autsch! Kritik schmerzt. Meistens zumindest. Der Schmerz kommt daher, weil wir im Innersten emotional verletzt sind. Verletzungen entstehen unter anderem deshalb, weil wir mit einer anderen Meinung konfrontiert werden und unsicher sind. Darin liegen die zwei Wachstumspotenziale der Kritik.
1. In unseren Seminaren bieten wir dazu immer wieder die Fragen an: Wo ist die Macht? Bei mir oder draußen? Und wo wollen Sie, dass die Macht bleibt?
Falls Sie noch sehr empfänglich für die Meinung anderer sind, lohnt es sich weitere Meinungen einzuholen, und dann zu relativieren, wer was gesagt hat. Das kann den Schmerz etwas lindern und befähigt, anders mit Kritik umzugehen. Im anderen Fall, wird Sie die Kritik nicht so sehr treffen, da Sie sich Ihrer Selbst wahrscheinlich bewusster sind. Nutzen Sie trotz allem IHREN gesunden Menschenverstand. Man kann auch mit der eigenen Überzeugung gnadenlos untergehen.
2. Die Kritik anderer, teilt Ihnen mit, wie diese Menschen auf Ihre Aktionen reagieren. Nutzen Sie das zur eigenen Überprüfung. Entspricht die Reaktion der anderen dem, was Sie erreichen möchten? Wenn mehrere Menschen ähnliches äußern, ist es vielleicht Zeit für eine Kurskorrektur. Oder die anderen kritisieren aus deren Mittelmäßigkeit (siehe oben) heraus. Daher prüfen Sie kritisch!
Wie Sie die Motivationsstufe „Kritik“ nutzen können: „Her mit der Kritik.“ Raus aus der Bleiben Sie bei sich! In diesem Zustand ist es wertvoll offen für Kritik zu sein, ohne sich zu verteidigen. Einfach zuhören und im Anschluss die Kriterien sachlich prüfen. Das kann dazu führen, dass Sie rechtzeitig einlenken, justieren oder/und noch motivierter an Ihren Zielen arbeiten.

Ausreden:

„Jetzt nicht.“ „Das mache ich morgen.“ „Dafür bin ich zu alt.“ „Ich bin nicht gut genug.“
„Ja, wenn ich an deiner Stelle wäre, dann …“ Sicherlich haben Sie solche Sprüche bereits bei anderen Menschen gehört. Machen Sie sich bewusst, dass vom Grundsatz her diese Form der Ausreden Schuldzuweisungen sind. Und ja, es gibt Umstände die Sie nicht ändern können. Viele wahrscheinlich sogar. Sich selbst können Sie aber ändern! Daher verstecken Sie sich nicht hinter Ausreden. Das ist zu leicht, das bedeutet Rückschritt. Prüfen Sie daher, was Ihre Ausreden sind, hinter denen Sie sich immer wieder verstecken. Die Sie davon abhalten, Ihre Ziele umzusetzen und zu erreichen.

Ich selber habe mein Buch „Geht´s noch?“ ein Jahr vor mir hergeschoben. Mir viele Ausreden zurecht gelegt, um nicht damit anzufangen. Und das war o.k. so, um daraus zu lernen. Nachdem ich mir das bewusst gemacht und die Hintergründe erörtert habe, hat es nur noch sechs Monate bis zur Veröffentlichung des Buches gebraucht.
Wie Sie bei der Motivationsstufe „Ausreden“ eine klare Ansage machen: Überlegen Sie sich im Vorfeld, was Sie erreichen möchten. Übernehmen Sie dann genau für diese Aktivitäten die volle Verantwortung. Fangen Sie klein an und steigern das immer mehr. Falls Sie es anfangs nicht schaffen, übernehmen Sie dafür die Verantwortung und korrigieren Sie Ihre Ziele bis es klappt. Auch wenn es schwer fällt – Sie werden im Laufe der Zeit davon profitieren.

Fehler

Lassen wir andere erfolgreiche Menschen zu Wort kommen, damit Sie sich ein eigenes Bild davon machen können:

„Es ist von großem Vorteil, die Fehler, aus denen man lernen kann, recht früh zu machen.“ – Winston Churchill
„Der kluge Mann macht nicht alle Fehler selber. Er gibt auch anderen eine Chance.“ – Winston Churchill
„Wer A sagt, der muss nicht B sagen. Er kann auch erkennen, dass A falsch war.“ – Bertolt Brecht
„Mit Adleraugen sehen wir die Fehler anderer, mit Maulwurfsaugen unsere eigenen.“ – Franz von Sales
„Manchmal wenn du Innovationen schaffst, machst du Fehler. Es ist das Beste, sie schnell zuzugeben und weiter an der Verbesserung deiner anderen Innovationen zu arbeiten.“ – Steve Jobs
„Erfolg ist ein schlechter Lehrmeister. Er täuscht selbst den Schlauen vor, dass sie sich nicht irren können.“ – Bill Gates
„Der Profi macht nur neue Fehler. Der Dummkopf wiederholt seine Fehler. Der Faule und der Feige machen keine Fehler.“ – Oskar Wilde
„Fehler sind immer zu verzeihen, wenn man den Mut hat, diese auch zuzugeben.“ – Bruce Lee
„Wo Fehler sind, da ist auch Erfahrung.“ – Anton Tschechow
„Narren haben die merkwürdige Eigenschaft, die Fehler anderer zu entdecken und die eigenen zu vergessen.“ – Marcus Tullius Cicero

Wie Sie die Motivationsstufe „Fehler“ für sich nutzen können: Trauen Sie sich Fehler zu machen. Einmal. Lernen Sie daraus. Diese Erfahrungswerte bilden das stabile Fundament Ihres Erfolgs.

Perfektionismus:
Perfektionist klingt doch prima! Heißt aber in der Praxis: „Alles oder nichts.“ Oder: „Der, der nie fertig wird.“ Der Perfektionist schraubt seine Ansprüche extrem hoch und steht sich selber im Wege, da das Produkt in jedem Zustand verbesserungsfähig ist. Somit braucht er für die meisten Projekt noch mehr Zeit, die dann wieder nicht ausreicht. Die Erfahrung zeigt, dass Perfektionisten, welche zu lange nach dieser Philosophie leben, die Tendenz haben in einen Burnout zu geraten. Die „Sucht“ nach Verbesserung macht es dem Perfektionisten schwer ein Projekt abzuschließen.
Wie Sie die Motivationsstufe Perfektionismus: Finden Sie die Hintergründe Ihres Perfektionismus und klären Sie diese zu 80 Prozent. Dann lassen Sie diese los und gehen in Ihrem Leben weiter, denn: „Fertig ist besser als perfekt.“

Ausdauer:

Wie lange sind Sie bereit an Ihrem Ziel dran zu bleiben? Manche Menschen fangen jedes Jahr mit einer neuen Diät an. Voll motiviert, für ein paar Tage. Oder mit einem Fitnessprogramm (erfahrungsgemäß neuen Wochen lang) dann pausieren sie für ein paar Monate.
Walt Disney und seine Produkte sind hierzulande fast jedem Menschen bekannt. Mickey Mouse, König der Löwen, Aladdin, Alice im Wunderland und vieles mehr verzaubern jung und alt. Über Walt Disney wird erzählt, dass er so für seine Ziele „brannte“ und dass er einen sehr langen Atem hatte um diese in die Realität umzusetzen. Er soll bei 300 Banken gewesen sein, bevor eine davon einen Kredit für den ersten Disney Park bereitgestellt hat. Viele haben ihn ausgelacht und gesagt: Welcher Erwachsene geht auf einen Spielplatz und bezahlt noch dafür? Der Rest ist Geschichte und hat auch Sie in ihren Bann gezogen.
Wie Sie die Motivationsstufe Ausdauer in den Alltag integrieren: Trainieren Sie Ihre Ausdauer indem Sie sich Zwischenziele bauen. Tägliche, wöchentliche, monatliche. Machen Sie sich pro Woche immer wieder bewusst, was die Auswirkungen sind, wenn Sie Ihr Gesamtziel erreicht haben. Das setzt zusätzliche Motivation frei.

Unflexibel:

Es gibt meist viele Wege Ziele zu erreichen. Manche Menschen legen geradezu kometenhafte Karrieren hin, weil Sie voll motiviert an Ihren Zielen dran bleiben. Andere Menschen kommen über Umwegen zu Ihrem Das Ziel: Prüfen Sie stets, wie Sie Ihre Ziele noch erreichen können. Wenn Sie immer das Gleiche machen, kann es sein, dass Sie eines Tages in einer Sackgasse landen. Die größten Erfolge wurden erzielt, weil es jemand anders gemacht hat als alle anderen zuvor (Edison und die Glühbirne, 1912 George Horinke und erneut 1968 Richard „Dick“ Fosbury, welcher ebenfalls einen Weltrekord im Stabhochsprung erlang durch seine neue Technik. In vielen anderen Sportarten und Lebensbereichen gib es ähnliche Beispiele. (http://lawm.sportschau.de/peking2015/disziplinen/hochsprung/index.html)
Wie Sie die Motivationsstufe „unflexibel“ kreativ überwinden: Bauen Sie eine gesunde Flexibilität auf, indem Sie immer wieder nach neuen Wegen und Ideen Ausschau halten. Stellen Sie sich selber die Fragen: „Wie geht es noch?“ „Was habe ich noch nicht probiert?“ „Was kann ich noch machen?“ Fragen Sie andere Menschen, vergleichen Sie mit Vorbildern und finden Sie weitere Möglichkeiten.