Meditation – Einführung

Welche Arten der Meditation gibt es?

„Meditation“ ist der Überbegriff von inzwischen über einer Millionen verschiedener Ausrichtungen. Da ist bestimmt etwas passendes für jeden mit dabei. Daher sei hier gleich erwähnt, dass die aufgezählten Beispiele der Meditation natürlich nicht den Anspruch auf Vollzähligkeit hat. Diese Aufzählung kann als Überblick der „wichtigsten“ und teilweise auch „aktuellen“  Methoden dienen. Auch entsprechen die meisten Methoden derer, welche wir selber erlernt und praktiziert haben. Folgende Techniken haben sind in unserem Onlinekurs und unserem EinsichT-Seminar integriert und hier alphabetisch geordnet:

Chakra Meditation, Ho´oponopono, Kontemplation, Tummo Meditation, Vipassana-Meditation, Zazen – Buddhistische Meditation.

Warum diese Meditationsformen?

All die aufgeführten Meditationen habe ich in unterschiedlichen Schulen/Seminaren/Klöster erlernt und selber praktiziert. Eingie sind bekannt durch dernen Namen, andere durch die Vertreter der Formen. Wim Hof zum Beispiel ist als „Iceman” bekannt. Durch ihn habe ich die Tummo Meditation kennen gelernt. Die Auswirkungen seiner Meditationsformen und Kriterien sind inzwischen weltweit bekannt. Viele Institute sind auf ihn aufmerksam geworden und führen wissenschaftliche Tests mit ihm durch. Das was Wim Hof so macht ist „normalerweise” nicht möglich ;-). Gut zu wissen, was normal ist. Bei meinem Wim Hof-Seminar hatte ich spontan die Möglichkeit ihn auch persönlich zu interviewen. Das Interview mit Wim war sehr aufschlussreich und unterhaltsam. Wim´s Hund hatte zweimal größeres Interesse am Mikrofon was das Interview abwechlungsreicher gemacht hat. Hier gehts zum Auszug des Interviews mit Iceman Wim Hof.

Da ich schon lange inspiriert bin von den „Unnormalen” der Welt, geht die Liste der Meditationsformen gerade so weiter. Dr. Joe Dispenza, er ist unter anderem bekannt aus dem Film  „What the bleep do we know?”. Inzwischen macht er weltweit Großveranstaltungen und hat einige seiner Meditationsformen wissenschaftlich untersucht. Ich selber war bei einer Studie (ca. 500 Personen) mit dabei und habe verkabelt meditiert. Das zeigte auf, wie der Körper, die Herzfrequenz und einiges mehr nachweislich auf diese Form der Meditation reagiert. Auch Dr. Joe Dispenza konnte ich für ein Interview gewinnen. In seinem Buch „Werde übernatürlich” hat er einen Großteil seiner eigenen Studienergebnisse veröffentlicht. Natürlich sind auch andere Studien mit aufgeführt.

Ho´oponopono habe ich in einem Seminar kennen gelernt. Diese Form ist auch bekannt als die hawaiianische Huna-Lehre oder ist verbreitet durch die mysthischen Erfolge von Dr. Stanley Hew Len. Die Idee die sich dahinter verbirgt ist, die volle Verantwortung für seine Erfahrungen zu übernehmen und durch ein Mantra zu reinigen. Also als schwarz – weiß-Beispiel von mir: Wer sich die Hände schmutzig macht, weil er entsprechende Begegnungen mit dem Schmutz macht, der kann (muss aber nicht) sich die Hände wieder selber reinigen. So in etwa könnte ein ganz simpler Vergleich sein. Nur, dass es hier natürlich um Emotionen und viel mehr geht. Den Erzählungen nach bewirkt es bei vielen Menschen tiefgründige Veränderungen. Da lohnt es sich doch selber zu experimentieren.

Chakra-Meditation habe ich schon in jungen Jahren kennen gelernt. Damals konnten die Energiefelder noch nicht fotografisch nachgewiesen werden, wie heute. Diese traditionelle Form der Meditation ist natürlich weit ausbaubar. Vom Reinigen der Energiezentren, über das bewusste Einsammeln und Steigern der Energieformen bis hin zur Transformation. Hier sind tatsächlich Erfahrungen möglich, die meiner Meinung nach nicht in Worte fassbar sind. Kundalini, Nutzung des PC-Muskels (Pubococcygeus = lat. für Schambein-Steißbein-Muskel) und einiges mehr wird bereits in alten Traditionen gelehrt und auch in „modernen” Meditationen integriert.

Weitere Formen der Meditation und Entspannung habe ich kennen gelernt. Zazen, Kontemplation, Fastenmeditation, Geh-Meditation, Vipassana und einige mehr. Manche mit fragwürdigenden Vorgehensweisen – andere auf eine Art, die für mich nicht alltagstauglich ist. Diese habe ich hier nicht weiter erwähnt, da die Erfahrungen subjektiv sind. Wissend, wie Eingangs bereits erwähnt, es gibt unzählige Methoden zur Unterstützung.

Mein Resume – 432 Hertz

Die Meditation ist in den letzten Jahren ständiger Begleiter meiner persönlichen Entwicklung geworden. Deshalb habe ich mich dabei auf die für mich effektivsten Methoden für den Alltag konzentriert. Mehr noch: Um diese auch fokussiert nutzen zu können, habe ich passende Texte verfasst und die Musik komponiert. Die Texte sind so formuliert, dass Begriffe und Strukturen integriert sind, welche nachweislich positive Veränderungen bewirken. Ein Beispiel aus einer aktuellen Studie: Der Begriff „Dankbarkeit” in Wort, Bild und Gefühl bewirkt, dass der Körper in großem Umfang darauf reagiert. Allein diese Winzigkeit führt in der Meditation dazu, dass neue Erfahrungen erlebt werden. Im Onlinekurs und im EinsichT-Seminar gehen wir ausführlicher darauf ein. Zudem haben wir die Musik in 432 Hertz Frequenz umgewandelt. Warum 432 Hz? Weil sie auf einige Menschen beruhigend wirkt, die Gehirnhälften synchronisiert und Körper und Seele in Einklang bringen soll. Experimentieren Sie und finden Sie selbst heraus, wie es auf Sie wirkt.